Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
Russlandtag in der Schöllenenschlucht: Tradition der Freundschaft, Souveränität und Neutralität
Eine seit Jahrhunderten bewährte russisch-schweizerische Tradition lebt weiter
Am Samstag, 13. Juni 2026, feierten in der Schweiz und sogar im Ausland lebende Russen ihren Nationalfeiertag – den Russlandtag. Seit sechs Jahren begleiten die Freiheitstrychler verschiedene Anlässe und halten damit eine gelebte Schweizer Tradition der Verbundenheit hoch. In der imposanten Schöllenenschlucht, oberhalb der historischen Teufelsbrücke, versammelten sie sich am Suworow-Denkmal. Russen aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland kamen zusammen, ergänzt durch einen Abgesandten der Russischen Botschaft, um in würdigem Rahmen zu gedenken und zu feiern.
Suworows Vermächtnis für die Schweizer Freiheit
Die Wahl dieses Ortes ist tief symbolisch. Im Herbst 1799 befreite Generalfeldmarschall Alexander Suworow mit seinen russischen Truppen die Schweiz von der Besatzung durch die revolutionären Armeen Napoleons. Während Napoleon selbst in Ägypten weilte, hatten seine Generäle versucht, das Land unter ihre Kontrolle zu bringen. Suworow gelang es, die fremden Truppen zurückzudrängen und der Schweiz ihre Souveränität zurückzugeben – ein historisches Verdienst, das die Grundlage für die spätere Unabhängigkeit und integrale Neutralität unseres Landes stärkte. Also der geeignete historische Ort, um diesen Tag zu begehen.
Jahrelange Freundschaft zwischen Schweiz und Russland
Diese Begegnung steht in einer langen Tradition der Freundschaft zwischen der Schweiz und Russland. Über Jahrhunderte hinweg verbanden beide Länder nicht nur historische Momente wie Suworows Feldzug, sondern auch kulturelle, wirtschaftliche und menschliche Bande. Viele Schweizer erinnern sich an Zeiten, in denen Russland als verlässlicher Partner galt und gemeinsame Werte wie Neutralität und Souveränität respektiert wurden. Die Feier am Suworow-Denkmal erinnert daran, dass diese Freundschaft trotz aller politischen Turbulenzen der Gegenwart weiterlebt.
Eingeladen für Frieden und Freiheit
Die Freiheitstrychler, die seit fünf Jahren am 24. September beim Suwarow-Denkmal den in der Schöllenenschlucht gefallenen Soldaten gedenken, wurden dieses Jahr zum Russlandtag (Nationalfeiertag) eingeladen, um gemeinsam mit ihren russischen Freunden für Frieden und Freiheit einzustehen. Unter dem herzlichen Motto «🇷🇺 Frohen Russlandta!» entstand ein Fest der gegenseitigen Achtung und der historischen Verbundenheit – ein Moment der echten Begegnung fernab von grosser Geopolitik.
Noch vor wenigen Jahren war an diesem Ort auch die offizielle Schweiz mit einer kleinen Militärgarde präsent. Heute hingegen unterstützt Bern vor allem einen westlich installierten Machthaber in der Ukraine und riskiert dabei jene Souveränität, die unsere Vorfahren so hart erkämpft haben. Umso wertvoller wirkt das private Engagement all jener, die den Geist Suworows und die jahrhundertealte Freundschaft zwischen unseren Völkern lebendig halten.
Weitere Bilder findest Du unter:
https://t.me/standpunkt/55848
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Eine seit Jahrhunderten bewährte russisch-schweizerische Tradition lebt weiter
Am Samstag, 13. Juni 2026, feierten in der Schweiz und sogar im Ausland lebende Russen ihren Nationalfeiertag – den Russlandtag. Seit sechs Jahren begleiten die Freiheitstrychler verschiedene Anlässe und halten damit eine gelebte Schweizer Tradition der Verbundenheit hoch. In der imposanten Schöllenenschlucht, oberhalb der historischen Teufelsbrücke, versammelten sie sich am Suworow-Denkmal. Russen aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland kamen zusammen, ergänzt durch einen Abgesandten der Russischen Botschaft, um in würdigem Rahmen zu gedenken und zu feiern.
Suworows Vermächtnis für die Schweizer Freiheit
Die Wahl dieses Ortes ist tief symbolisch. Im Herbst 1799 befreite Generalfeldmarschall Alexander Suworow mit seinen russischen Truppen die Schweiz von der Besatzung durch die revolutionären Armeen Napoleons. Während Napoleon selbst in Ägypten weilte, hatten seine Generäle versucht, das Land unter ihre Kontrolle zu bringen. Suworow gelang es, die fremden Truppen zurückzudrängen und der Schweiz ihre Souveränität zurückzugeben – ein historisches Verdienst, das die Grundlage für die spätere Unabhängigkeit und integrale Neutralität unseres Landes stärkte. Also der geeignete historische Ort, um diesen Tag zu begehen.
Jahrelange Freundschaft zwischen Schweiz und Russland
Diese Begegnung steht in einer langen Tradition der Freundschaft zwischen der Schweiz und Russland. Über Jahrhunderte hinweg verbanden beide Länder nicht nur historische Momente wie Suworows Feldzug, sondern auch kulturelle, wirtschaftliche und menschliche Bande. Viele Schweizer erinnern sich an Zeiten, in denen Russland als verlässlicher Partner galt und gemeinsame Werte wie Neutralität und Souveränität respektiert wurden. Die Feier am Suworow-Denkmal erinnert daran, dass diese Freundschaft trotz aller politischen Turbulenzen der Gegenwart weiterlebt.
Eingeladen für Frieden und Freiheit
Die Freiheitstrychler, die seit fünf Jahren am 24. September beim Suwarow-Denkmal den in der Schöllenenschlucht gefallenen Soldaten gedenken, wurden dieses Jahr zum Russlandtag (Nationalfeiertag) eingeladen, um gemeinsam mit ihren russischen Freunden für Frieden und Freiheit einzustehen. Unter dem herzlichen Motto «🇷🇺 Frohen Russlandta!» entstand ein Fest der gegenseitigen Achtung und der historischen Verbundenheit – ein Moment der echten Begegnung fernab von grosser Geopolitik.
Noch vor wenigen Jahren war an diesem Ort auch die offizielle Schweiz mit einer kleinen Militärgarde präsent. Heute hingegen unterstützt Bern vor allem einen westlich installierten Machthaber in der Ukraine und riskiert dabei jene Souveränität, die unsere Vorfahren so hart erkämpft haben. Umso wertvoller wirkt das private Engagement all jener, die den Geist Suworows und die jahrhundertealte Freundschaft zwischen unseren Völkern lebendig halten.
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Forwarded from Jean-Claude Greuter
Forwarded from Jean-Claude Greuter
Forwarded from TTV
TransitionTV.org
Brücken bauen statt Feindbilder pflegen | Russischer Nationalfeiertag am Suworow-Denkmal - TransitionTV.org
Der Verein Russischer Landsleute in der Schweiz organisierte bereits zum fünften Mal die Feier zum «Tag Russlands» beim Suworow-Denkmal in Andermatt. Mit dabei: Freiheitstrychler und Transition TV
Brücken bauen statt Feindbilder pflegen | Russischer Nationalfeiertag am Suworow-Denkmal
https://ttv.swiss/Brucken-bauen-statt-Feindbilder-pflegen-Russischer-Nationalfeiertag-am-Suworow
Der Verein Russischer Landsleute in der Schweiz organisierte bereits zum fünften Mal die Feier zum «Tag Russlands» beim Suworow-Denkmal in Andermatt. Mit dabei waren auch singende und tanzende Freiheitstrychler, die im Zuge des Protests gegen die Corona-Massnahmen entstanden sind.
Da Russland und die in der Schweiz lebenden Russinnen und Russen auch mehr als vier Jahre seit der Eskalation des Ukraine-Krieges vielerorts noch immer stigmatisiert und ausgegrenzt werden, wollen die Freiheitstrychler mit ihrer Teilnahme einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten und den Dialog zwischen den Kulturen fördern.
Links:
Gedenkfeier um General Suworow, Schöllenenschlucht UR, 24.09.2021
https://freiheitstrychler.ch/wp-content/bvids/210924_Gedenkfeier_Suworow_Gotthard.mp4?autoplay=1
Suworow-Kadetten in Andermatt (24.09.2019)
www.youtube.com/watch?v=GEFhsJa9kVY
Der Konflikt in der Ukraine
www.youtube.com/watch?v=GkBwA49QOs0
YouTube-Kanal «Gegen den Strom» von Patrik Baab
https://www.youtube.com/@PatrikBaab-Official
Gesellschaft Schweiz–Russland
https://schweiz-russland.org/
Wer Neutralität will, muss Russland verstehen | Sergej Garmonin in Kloten (22.03.2024)
https://ttv.swiss/Wer-Neutralitat-will-muss-Russland-verstehen-10649
Jacques Baud – «BAUDschafter» des Friedens
www.youtube.com/watch?v=MHZpPTfb49k
Roger Köppel im Duell mit Wladimir Solowjow
https://weltwoche.ch/daily/roger-koeppel-im-duell-mit-wladimir-solowjow-russlands-umstrittenstem-und-einflussreichstem-meinungsmacher-teil-2/
Der Schweiz-Ukrainer Sasha Volkov über den Krieg in seiner Heimat
https://weltwoche.ch/daily/wo-liege-ich-falsch-herr-volkov-der-schweiz-ukrainer-sasha-volkov-ueber-den-krieg-in-seiner-heimat-und-die-irrtuemer-der-weltwoche/
SRF Schweiz aktuell: Bedenken wegen Propaganda am Suworow-Denkmal
https://www.srf.ch/play/tv/schweiz-aktuell/video/suworow-denkmal-bei-andermatt-bedenken-wegen-propaganda?urn=urn:srf:video:c4deef93-1b28-40c3-b6a5-7ae1f1df76fe
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Der Verein Russischer Landsleute in der Schweiz organisierte bereits zum fünften Mal die Feier zum «Tag Russlands» beim Suworow-Denkmal in Andermatt. Mit dabei waren auch singende und tanzende Freiheitstrychler, die im Zuge des Protests gegen die Corona-Massnahmen entstanden sind.
Da Russland und die in der Schweiz lebenden Russinnen und Russen auch mehr als vier Jahre seit der Eskalation des Ukraine-Krieges vielerorts noch immer stigmatisiert und ausgegrenzt werden, wollen die Freiheitstrychler mit ihrer Teilnahme einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten und den Dialog zwischen den Kulturen fördern.
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Gedenkfeier um General Suworow, Schöllenenschlucht UR, 24.09.2021
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www.youtube.com/watch?v=GEFhsJa9kVY
Der Konflikt in der Ukraine
www.youtube.com/watch?v=GkBwA49QOs0
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Roger Köppel im Duell mit Wladimir Solowjow
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SRF Schweiz aktuell: Bedenken wegen Propaganda am Suworow-Denkmal
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Media is too big
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Video: Secretary Kennedy Sends Letter to Germany
Obwohl der vollständige Wortlaut des Schreibens von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bislang nicht veröffentlicht wurde, macht seine öffentliche Videobotschaft die Kernbotschaft deutlich: Ärzte müssen ihre medizinischen Entscheidungen frei und unabhängig treffen können – ohne Angst vor strafrechtlicher Verfolgung oder politischer Repressalie.
Ministerin Warken erklärte öffentlich, in Deutschland seien Ärzte nicht wegen unabhängiger medizinischer Entscheidungen strafrechtlich verfolgt worden; Strafverfahren hätten sich ausschließlich auf Betrugsfälle oder unrichtige ärztliche Bescheinigungen bezogen.
Das Projekt Ärzte mit Gewissen – eine gemeinsame Dokumentationsinitiative von MWGFD und dem Schweizerischen Verein WIR – kommt anhand offizieller Daten und öffentlich zugänglicher Gerichtsunterlagen zu einer anderen Einschätzung.
Nach Angaben des Projekts dokumentieren offizielle Daten aus fünf deutschen Bundesländern bereits 1.521 Ermittlungsverfahren nach § 278 StGB seit 2020. Da rund 70 % der Staatsanwaltschaften die Herausgabe der angeforderten Daten verweigerten oder nicht antworteten, geht das Projekt davon aus, dass die tatsächliche Zahl bundesweit deutlich höher liegt.
Die Plattform veröffentlicht Gerichtsakten, amtliche Dokumente und Fallakten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich und ermöglicht damit eine unabhängige Prüfung der dokumentierten Fälle.
Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Vereins WIR und Mitinitiator von Ärzte mit Gewissen, wird sich kürzlich mit US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. treffen, um mögliche internationale Zusammenarbeit zu besprechen. Themen sind unter anderem die Dokumentation laufender Verfahren, der Einsatz unabhängiger Gerichts- und Prozessbeobachter sowie die Prüfung von Vorwürfen politisch motivierter Strafverfolgung gegen Ärzte, Wissenschaftler und weitere Berufsgruppen in Deutschland, in der Schweiz und anderen europäischen Staaten.
Öffentliche Dokumentation und Fallakten:
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🇨🇭 Verein WIR – weil Aufklärung zur Landesverteidigung gehört
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